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Hundeleckerchen selbst zu backen, macht nicht nur Spaß, sondern auch Sinn.
Man weiß, welche Zutaten verwendet wurden, und vor allem weiß man, was nicht in den Leckerchen enthalten ist.
Die Idee der doggybäckerei hat sich quasi von selbst ergeben. Unser "Einstein" -Ihr seht ihn oben rechts- ging in den ersten Jahren fleißig zur Hundeschule (der Streber), machte Unterordnung und Agility und wurde dafür gerne und viel belohnt. Mal bekam er Käse, dann Fleischwurst, eben alles, was so herrlich klebt und in den Taschen schmiert und richtig schön fettig ist.
Wie jedes Jahr näherte sich im Herbst mein Geburtstag. Und da lag bei den Geschenken ein Buch, das sofort meine ganze Aufmerksamkeit hatte.
Hier wurden Leckerchen selbst gebacken. Wauuu! Von da an habe ich geübt, Rezepte erprobt, verworfen, verändert und natürlich durch Einstein den ultimativen Geschmackstest machen lassen.
Von da bis zu unserer heutigen kleinen Leckerchen-Bäckerei in Osnabrück war es nur ein kurzer -wenn auch manchmal mühsamer- Weg.
Jetzt gibt es die doggybäckerei seit knapp 2 Jahren. Und wir haben es keinen Tag bereut.
Dank an unsere Kunden!!!
Es muß einmal gesagt werden: Unsere Kunden sind ausgesprochen klasse! (Sowohl die Zwei- als auch die Vierbeiner.) Es macht einen Riesenspaß für Hunde zu backen, sie zu belohnen, zu verwöhnen.
Zwei kleine Bonmots zum Schluß, die ich absolut zutreffend finde:
Der Hund ist ein wirklich guter Freund. Er kennt uns genau und hält trotzdem zu uns. (frei nach Marie vom Ebner Eschenbach)
Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe, aber als Mensch unersetzlich.(Johannes Rau).
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